Es soll jetzt endlich nachweisbar sein. Das ZDF verspricht ein Video zum Thema, aber die Mediathek funktioniert mal wieder nicht. Deshalb greife ich auf wikepedai zurück. Dort heißt es:
„Gendoping“ im geheimen Labor der Bundesbank:
Bei Sarrazin wurde das für Myostatin codierende Mstn-Gen abgeschaltet. Myostatin hemmt das Zellwachstum. Durch das fehlende Myostatin ist die Hirnmasse des transgenen Sarrazins (rechts) um den Faktor vier höher als bei einem Migranten (links).
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… deren einzige intelligente Leistung darin besteht, die eigenen materiellen Interessen durchzusetzen?
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“Absoluter Unsinn”, sagt der Psychologe Werner Greve in der FR:
http://www.fr-online.de/panorama/-absoluter-unsinn-/-/1472782/
Ich frage mich, warum setzt sich mit mir keiner ernsthaft auseinander, wenn ich behaupte: Stecke ich mir den Finger in den Mund, fällt in China ein Sack Reis um?
Möglicherweise liegts daran, dass mein Unsinn keine öffentliche Massenwirkung hat.
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Heute kurz nach Mitternacht, also in aller Herrgottsfrühe, brachte der Deutschlandfunk ein Interview mit K.-D. Wolff, dem Verlagsgründer und -Leiter. Der Moderator mit der einfühlsamen Stimme erwähnte, dass wohl das erfolgreichste Buch des Verlages das von Klaus Theweleit sei: Männerphantasien. Nun, ich habe es nie gelesen. Dafür waren zwei andere Bücher aus dem Stroemfeld-Verlag für mich von entscheidender Bedeutung: Klaus Heinrichs Vorlesungen “tertium datur” und “anthropomorphe”.
Um die Bedeutung, die diese beiden Bücher für mich hatten, Außenstehenden zu vermitteln, müsste ich einen längeren Aufsatz schreiben und mehrere Tage Arbeit investieren, deshalb andeutungsweise nur soviel: Man hat mir im Studium immer einzureden versucht, Subjektivität hätte in der Wissenschaft nichts zu suchen. Als ich Karl-Robert Mandelkow nach der Abgabe meiner Dissertation anrief, teilte er mir mit, da wäre wohl zu viel eigene Erfahrung darin verarbeitet, das ginge eigentlich nicht. Im Gegensatz zu dieser Auffassung von Mandelkow fühlte ich mich durch Heinrich in der Wertschätzung der Reflexion eigener Erfahrung im Medium kritischer Begrifflichkeit bestätigt, zumal Heinrich in der Lage ist, Verdrängungsprozesse im wissenschaftlichen Denken aufzuzeigen.
Ein Beispiel dafür, was ich an Heinrich schätze, ist seine Fähigkeit, das Denken anderer zu erklären. So erläutert Heinrich einen Begriff, den Kant häufig benutzt, sehr anschaulich: In der Kritik der Urteilskraft definiert Kant das Schöne als das unwillkürliche Zusammenspiel von Einbildungskraft und Verstand. Einbildungkraft sei das Vermögen der Anschauungen überhaupt und Verstand das Vermögen der Begriffe überhaupt. Ich habe damals schon das Wörtchen “überhaupt” nicht verstanden. Heinrich erklärt, dass es aus der Sprache der Viehkäufer und -verkäufer stammt. Man kaufte, sagen wir, ein Dutzend Kühe “über houbet”, indem man einfach nur über ihre Häupter hinwegblickte, ohne sich jede Kuh einzeln anzuschauen. Das Einzelne, Konkrete, das qualitative Moment verschwindet in Kants Definition.
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