>>Das energetische Spannungsfeld zwischen Äußerem und Innerem des Hauses von 1779 ist zugleich die erste Chance einmalig und unverwechselbar zu sein. Ambitiös und engagiert will die Kunst sein, die wir präsentieren. Menschlich, human soll sie sein, mit hier und da einem Funken Erhabenheit, ein Plädoyer für die noch zu formulierenden Voraussetzungen einer Menschlichkeit des einundzwanzigsten Jahrhunderts.<< (Rein Wolfs, künstlerischer Leiter des Museums Fridericianum, http://www.fridericianum-kassel.de/kolumne1.html)
Zum Hintergrund:

1 Antwort so far ↓
1 antiferengi // Jul 15, 2009 at 8:09 pm
Irgendwie passt es doch zusammen :-)
Klassizistischer Altbau mit Ständesaal (und römischen Standartsäulen ), und als Kontrast Dixi-Klos.
Ok, die blaue Farbe ist ein wenig schwer im Kontrast. Ein dezentes anthrazit, oder hellgrau wäre angebrachter.
Könnte man auch als Kunstwerk bezeichnen. Elitäre Dekadenz gegenüber niedrigen menschlichen Bedürfnissen, – im Spannungsfeld des Harndrangs. Ein Beuys hätte was daraus gemacht ;-)
Aber die deutsche Kunstszene hat nun mal was Weltfremdes an sich. Also niedrige Bedürfnisse, – immer draußen erledigen!
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