Heute veröffentlichten die Nachdenkseiten eine Zuschrift einer ihrer Leserinnen:
>>Gestern Abend fiel mir fast mein Abendbrot aus der Hand, als ich den Beitrag bei Explosiv sah.
Da wurde einigen Menschen, alles Hartz IV Bezieher oder Arbeitslose, 150 Euro Betreuungsgeld gegeben, um zu überprüfen, ob sie dieses für ihre Kinder oder für Alkohol ausgeben.<<
Klaus Baum sagt: Ich habe versucht, mir den Filmbeitrag anzusehen. Es ging nicht. Die Art und Weise, wie hier Menschenverächter andere als Deppen und Guinea-Pigs vorführen, verursachte bei mir spontanen Ekel, so dass ich das Anschauen sofort abbrechen musste.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=4314#more-4314
http://www.rtl.de/tv/tv_993377.php
Zwei Unterschichtler, die das Kindergeld für Pommes ausgegeben haben:
http://www.democraticunderground.com/discuss/duboard.php?az=view_all&address=105×7582276

2 Antworten so far ↓
1 Roberto J. De Lapuente // Nov 4, 2009 at 2:48 pm
Schlimm genug, aber das dicke Ende wird für die Kaninchen noch kommen. Sie werden sicherlich von der zuständigen Behörde angeschrieben, ihr Einkommen offenzulegen. Die 150 Euro holt sich die Behörde wieder, wenn man es nicht freiwillig angibt, setzt es zudem eine Anzeige wegen Sozialmißbrauch. Erst Feldversuche starten, nachher bluten lassen.
2 somluswelt // Nov 4, 2009 at 5:04 pm
Ich wünschte, die Menschen hätten das Geld zusammen gelegt und ein große Party gegeben hätten, natürlich mit jeder Menge Bier, Wein und Champanger.
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