Das faule und arbeitsscheue Pack. Hier das Foto eines Hartz-IV-Paares. Diese beiden versaufen lieber das Mietgeld unter einer Brücke, anstatt in einer ordentlichen Wohnung zu wohnen. Wer das Bild genauer betrachtet, wird sich fragen, wo denn nun der Alkohol sei? Nun, es kommt nicht darauf an, was man sieht oder nicht sieht, allein entscheidend ist, dass Behauptungen propagandawirksam sind.
Hartz-IV-Empfänger lassen ihr Äußeres verkommen:
Und das folgende Bild beweist, dass Hartzer nicht freiwillig zur Arbeit gehen. Sie müssen dorthin gezogen werden:
Hartz-IV-Empfänger sind Serienkiller:
und gehören alle hinter Gitter:
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Ein lesenswerter Beitrag von Dr. Hans Bleibinhaus auf den Nachdenkseiten.
Hier ein Zitat daraus:
In einer funktionierenden Demokratie, mit einer souveränen, dem Allgemeinwohl dienenden Staatsmacht und annähernd gleichrangigen Gegenkräften auf der Seite der Gewerkschaften, der Konkurrenten und der Konsumenten ist der Kapitalismus darauf angewiesen, seine Produktivkräfte im wesentlichen nur mit Hilfe ständiger Erneuerungen und Verbesserungen zu entwickeln und kann unter diesen Umständen wie kein anderes Wirtschaftsystem ungeahntes, auch nachhaltiges Wachstum und breit gestreuten Wohlstand hervorbringen.
Ein deregulierter Kapitalismus hingegen entwickelt eine ebenso ungeahnte Zerstörungskraft und führt über menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse, Lohndumping, Steuerverweigerung und Umweltzerstörung zu einem politischen Regime, das „zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung“ alle Mittel einsetzt, um die Bevölkerung ruhig zu stellen. Beispiele hierfür gibt es nicht nur in der Vergangenheit und nicht nur in so genannten Drittländern mehr als genug: autoritäre Präsidialregime, Einparteienregierungen, Militärdiktaturen und Faschismus. Ihr Ende ist stets die wirtschaftliche Katastrophe – häufig erst nach Krieg oder Bürgerkrieg
Gelingt es dem globalisierten Kapital, seine eigenen Regeln der Ausbeutung von Mensch und Natur weltweit durchzusetzen, ist die Zerstörung der Lebensgrundlagen einer menschlichen Zivilgesellschaft nicht mehr aufzuhalten.
Und hier kann man den ganzen Beitrag lesen:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=4608#more-4608
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Jene Firmen, die Westerwelle wohl auch vertritt, entlassen die Menschen zu Tausenden, und er, der Vizekanzler, ruft ihnen mit einem höhnischen Grinsen noch hinterher: Nun leistet aber mal was.
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auf diesem bild sind eine reihe von betrieben zu sehen. an den toren und türen dieser betriebe prangen schilder, auf denen steht: zutrittsbeschränkung. nachdem ein teil der leute in die betriebe hineingegangen ist, weisen türsteher den rest der menschen ab, d.h. sie erhalten gar keinen zutritt zu dem ort, an dem sie etwas leisten könnten. und dann tritt die demagogische dumpfbacke auf, die sich selbst einen liberalen nennt, und verkündet seine botschaft von der leistungsgerechtigkeit.
leistungsgerechtigkeit macht erst dann sinn, wenn zuvor die verteilungsgerechtigkeit existiert, die gerechte verteilung von arbeit. zwei beispiele dazu, wie die realität aussieht: vor einigen jahren wurde eine ausstellung “50 jahre documenta” realisiert. als kurator engagierte man einen professor, der ohnehin schon ein einkommen hatte. man suchte keinen qualifizierten mitarbeiter aus der reihe der arbeitslosen.
der geschäftsführer der documenta GmbH verdient im jahr 120.000.– Euro. 90.000 würden auch reichen, und das gäbe eine 2. stelle für einen bescheideneren menschen.
SOLANGE ES KEINE GERECHT VERTEILTE ARBEIT GIBT, SOLLTE WESTERWELLE SEINE DEMAGOGISCHE ARROGANTE FRESSE HALTEN. (mein gott, was bin ich bezüglich meiner wortwahl tief gesunken.)
anmerkung von myhlengeist:
Herr Westerwelle hatte im vergangenen jahr mindestens 70.000 € nebeneinkünfte. Rechnet man das auf eine vollzeitstelle um, kommt man auf einen stundensatz von über 33 €. Die meisten menschen, die ich kenne, würden sich als »anständig bezahlt« fühlen, wenn sie die wenigstens die hälfte davon bekämen. Daran erkennt man, daß herr W. eine maulhure ist – das kann man natürlich auch höflicher ausdrücken: er ist das kasperle, das die sprüchlein derer aufsagt, die einige geldscheine in es hineinstecken.
So könnte man gegen die arbeitslosigkeit vorgehen: jeder h4 empfänger hält im jahr zwei oder drei vorträge bei einer versicherung oder bank, natürlich zum gleichen stundensatz wie W. und schon ist das problem gelöst. Für immer.
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